Mittwoch, März 19, 2008
Tja…es fängt ganz gut an, die LEDs leuchten und blinken nach dem Einschalten, die LED an Festplatte oder USB-Memory-Stick blinkt und hört nach wenigen Sekunden einfach nicht auf, die Slug ist jedoch nicht per Telnet oder SSH erreichbar. Dieses Problem gibt es meistens nach der ersten Installation, bei der YBIND und ähnliche Daemons installiert und gestartet wurden. YBIND ist ein Service der DHCP/DNS Dienste zur Verfügung stellt und beim starten das Netzwerk intensiv durchsucht und mit seinen Regeln vergleicht.
Eine weitere Möglichkeit ist die Festplattendiagnose nach x-Startvorgängen oder bei Fehlern im Dateisystem. Eine Festplattendiagnose (fsck; in DOS/Windows auch scandisk) dauert je nach Kapazität und Speichermedium. Wenn dabei Fehler gefunden werden und nicht korrigiert automatisch werden (können) lässt die Aktivität der LED des Sepichermediums nach, Telnet und SSH sind nicht verfügbar. Ein Eingriff per serieller Schnittstelle ist unumgänglich.
Immer wieder kommt es vor, dass die Slug entweder ewig braucht um zu starten oder schwer bis gar nicht reagiert nach dem Einschalten. Dieses Problem ist zumeist auf zwei Fehlerquellen zurückzuführen, zum einen die interne Batterie und zum anderen das Netzteil.
Ist die Batterie (fast) leer, so merkt sich die Slug nicht mehr die aktuelle Uhrzeit und fordert zum manuellen Eingreifen auf.
Ist das Netzteil defekt, startet die Slug zumeist gar nicht mehr, solange ein USB-Memory-Stick oder eine Festplatte angeschlossen ist. Steckt man alle USB-Geräte ab startet die Slug.
Welches der beiden Probleme bei Dir aufgetreten ist, kann man entweder ausprobieren ODER über die serielle Schnittstelle rausfinden.
Sonntag, März 9, 2008
…auf DER mini-tutorial Seite zu NSLU2 (Slug)
Viele Probleme treten immer wieder mit der kleinen Slug auf, und immer wieder werden die selben Fragen in Foren gestellt; doch niemand sucht wirklich vorher nach einer Lösung.
Hier sollen nun kurz und bündig alle gefundenen Lösungen zu finden sein. Aber nicht nur Lösungen sind hier zu finden, sondern auch einfache Konfigurationsdateien (zB. für ntp-server oder Samba) und kurze Tutorials.